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Paracelsus Blog

Der Blog für körperliches und geistiges Wohlbefinden

Gesundheit

Die positiven Wirkungen der Schumann-Frequenz

Wissenschaftliche Studien belegen die positiven, gesundheitlichen Wirkungen der Schumann Frequenz auf den menschlichen Organismus

Schumann–Resonanz–Frequenz und Raumfahrt

Betrachten wir beispielsweise die Pionierzeit der bemannten Raumfahrt. Die Astronauten, die sich im Weltraum befanden, waren außerhalb der Einflüsse der natürlichen Felder der Erde. Die Symptome, die sich hierdurch einstellten, waren so groß, dass sie das gesamte Raumfahrtprojekt gefährdeten. Die so genannte „Weltraumkrankheit“ war zunächst ein Rätsel. Forscher fanden dann die Ursache in dem fehlenden Erdmagnetfeld und der Schumann-Frequenz im Weltraum. Die von Schumann entdeckten Eigenfrequenzen des Systems Erdoberfläche-Ionosphäre überstreichen einen großen Bereich von sehr tiefen Frequenzen bis in den Megahertzbereich. Sie stehen in Resonanz mit den Gehirnfrequenzen von Säugern und haben einen Hauptwert (d.h. Frequenzen mit der größten Amplitude) von 7,8 Hz. Von Dr. Ludwig wurde diese Schumann-Resonanz zum ersten Mal zu Heilungszwecken verwendet. Dr. Ludwig überzeugt die NASA, Schumann Resonanzgeräte auf Raumschiffen anzubringen, um einen stabilisierenden Effekt auf die Gesundheit der Astronauten im Raum zu haben.

Schumann-Resonanz-Frequenz – „Die Matrix allen Lebens“

Der weltberühmte Gehirnforscher Michael Hutschison nennt die 7,83 Hz der Schumann-Frequenz die elektromagnetische Matrix für alles Leben auf diesem Planeten. In dieser Frequenz, in der sich alle Lebensformen entwickelt haben, und welche die vorherrschende elektromagnetische Frequenz ist, spielt sich alles Leben ab. Künstlich erzeugte Frequenzen überlagern immer mehr diese natürlichen Frequenzspektren. So wird das Stromnetz zum Beispiel mittlerweile von einer immer größer werdenden Anzahl von Wissenschaftlern als bedenklich erachtet. Ein hochbrisantes Thema wird in Zukunft die Wirkung des „Elektrosmogs“ werden. Die Problematik von künstlich erzeugten Fremdfrequenzen ist, dass wir diese mit unseren Sinnen weder sehen, hören noch riechen können. Das Beispiel der Weltraumfahrer zeigt deutlich die lebenswichtige Funktion von 7,83 Hz für den Menschen und das Leben an sich. Konzentration und Aufmerksamkeit ohne Anstrengung soll durch die Schumann-Resonanz-Frequenz ebenso gefördert werden, wie sie einen wohltuenden Ausgleich bei Hyperaktivität zu schaffen in der Lage ist. Versuche haben ergeben, dass vor allem hyperaktive Kinder von dieser Frequenz sehr profitieren. Emotionale und mentale Ausgeglichenheit (gute Laune, heitere Gelassenheit) ist ein weiteres Ergebnis von Versuchen mit der Schumann-Resonanz-Frequenz. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Arbeit von O´Keefe und L. Nadel, die nachweisen konnten, dass die Frequenz von 7,8 Hz im Hippocampus, vorkommt. Dieses Hirnareal ist für die Aufmerksamkeit und Konzentration wichtig und ist in praktisch allen Säugern vorhanden. Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen.

Schumann-Resonanz-Frequenz und die Wirkung auf den Körper

Der Verlust oder die Beeinträchtigung dieser lebenswichtigen Frequenzen kann nicht unbedeutende Einschränkungen in Vitalität und Gesundheit zur Folge haben. So erklärt sich ein erheblicher Teil der neu aufgetretenen Krankheitsbilder (Zivilisationskrankheiten). So können Hyperaktivität, Stimmungslagen, Realitätsverzerrungen oder Herz- und Kreislauf-Probleme durchaus in diesem Zusammenhang gebracht werden. Für Gehirnforscher ist seit längerem klar, dass naturgegebene Felder einen erheblichen Einfluss auf die Hormonregulationen ausüben. Die Zuführung der Erdfrequenz 7,83 Hz auf den menschlichen Körper zeigt in Doppelblindstudien und bei praktischer Nutzung eindeutig positive Ergebnisse bei vielen Erkrankungen.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Zusammengefasst formuliert Prof. Dr. Herbert L. König, ehemaliger Direktor der TU-München:

„Die in den letzten Jahren gesammelten Daten zeigen deutlich, dass es sich bei dieser Einsicht wahrscheinlich um die bedeutendste Einzelerkenntnis des Jahrhunderts handelt.“

 

Curcuma - Gewürz mit Kraft

Gelbwurz gegen Polypen im Darm

Übel sehen sie aus, jene Geschwülste, die sich bei manchen Menschen im Darmkanal bilden. Ärzte bezeichnen sie als Polypen. Die Wucherungen können eine Vorstufe für die Entstehung von Darmkrebs sein und werden deshalb bei endoskopischen Untersuchungen meist sofort entfernt. Möglicherweise jedoch lässt sich die Entwicklung von Polypen durch die Einnahme von Curcumin bremsen oder ihr gar vorbeugen. Der Wirkstoff mag über den oralen Weg zwar vielleicht nicht ins Blut gelangen, den Transport bis in den Darm dagegen übersteht er zum größten Teil unbeschädigt. Das saure Milieu des Magens schützt die Moleküle zunächst vor Zersetzung.

Mehreren Studien zufolge bringt regelmäßige Curcumin-Verabreichung sowohl in Tierversuchen wie auch bei menschlichen Testpersonen Polypen zum Schrumpfen. Die wuchernden Zellen scheinen zur Selbstauflösen angeregt zu werden. Ob die Darmkrebs-Häufigkeit in Indien und anderen Länder mit hohem Curcumin-Verzehr dadurch tatsächlich geringer ist, lässt sich derzeit noch nicht genau ermitteln. Hier könnten auch andere Faktoren wie zum Beispiel der geringe Fleischkonsum wesentliche Rollen spielen.

Quelle und weitere Informationen: http://derstandard.at/2000030024376/Kurkuma-Ein-Gewuerz-mit-erdiger-Kraft

Heil.tips

Mittlerweile gibt es ca. 40.000 dokumentierte Krankheiten und täglich werden es mehr, was die Mediziner zu dem Ausspruch verleitet: „Es gibt keine gesunden Menschen, sondern nur schlecht untersuchte.“

Unter diesen Gesichtspunkten erscheint es einfacher und vernünftiger, sich mit 1 Gesundheit anstatt mit 40.000 Krankheiten zu beschäftigen.

Weitere Infos sind unter www.heil.tips zu finden.

Mit Diäten zum Traumgewicht

Wer der Wunsch einer Gewichtsabnahme hegt, hält meist Ausschau nach den neusten oder erfolgreichen Diäten. Diese sollen dann auch noch vielen Ansprüchen genügen: unkompliziert soll sie sein, genauso wie gesund. Sein Traumgewicht erreichen will man natürlich auch noch.

Innerhalb der letzten Jahrzehnte erschienen ständig neue Modediäten auf dem Markt. Nur wenige Dauerbrenner konnten sich daneben halten. Viele der Diäten entstanden aus den wissenschaftlichen Ergebnissen, die zum jeweiligen Zeitpunkt aktuell waren. Manche wurden aber auch nur als Geldmaschine entwickelt und basieren auf Abo-Programmen oder dem Verkauf von Diät-Büchern.
Nicht alle Erfinder einer Diät schauen als erstes auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Abnehmwilligen.

So ist es definitiv nicht einfach, bei dieser Auswahl, eine Diät zu finden, die individuell passt und mit der sich tatsächlich einen gesunden und dauerhafte Gewichtsabnahme erreichen lässt. Wer sich im Diäten-Dschungel zurecht zu finden möchte, hat es nicht ganz einfach. Die Betreiber der Website www.25diaeten.com haben es sich zum Ziel gesetzt, hier Unterstützung zu leisten und viele gängige Diäten auf Anwendbarkeit zu überprüfen. Neben möglicher zu erwartender Ergebnisse werden die einzelnen Diäten auch kritisch betrachtet und hinterfragt.

Wie kann man schnell Gewicht verlieren?

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Erika's Kräutergarten

Die Geschenke der Natur schätzen und nutzen lernen.

Aus dieser Motivation heraus beschäftigt sich Erika Manetzgruber seit über zwei Jahrzehnten mit Wildkräutern und deren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Dabei ist ihr besonders wichtig, das wertvolle Wissen zu erhalten und weiterzugeben, um einen dankbaren Umgang mit den Geschenken der Natur zu fördern.

Die Kräuter für die Produkte wachsen völlig naturbelassen, im eigenen 5000m2 großen Kräutergarten, werden von Hand geerntet und anschließend mit großer Sorgfalt verarbeitet.

Weitere Infos unter: www.kraeuterzentrum.at

Studien für über 1.000 Medikamente gefälscht?

Eine Untersuchung der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMA) zu möglicherweise gefälschten Daten könnte rund 1.250 verschiedene Medikamente betreffen. Davon gehe man derzeit aus, teilte eine Sprecherin gestern mit. Die genaue Zahl und um welche Medikamente es sich handle, werde noch ermittelt.
Die EMA hatte im September auf Bitte der EU-Kommission mit der Untersuchung begonnen. Zuvor hatte die französische Überwachungsbehörde (ANSM) nach einer Inspektion der indischen Firma GVK Biosciences (GVK BIO) Bedenken über Daten geäußert, die für Bewerbungen um Marktzulassung für Generika (Nachahmerpräparaten) genutzt wurden.
Die Firma, die vor allem auf dem deutschen Markt präsent ist, weist die Vorwürfe zurück. Demnach sind die Studien einwandfrei, lediglich hinsichtlich der Gesundheitsbescheinigung nach der medikamentösen Behandlung gebe es Probleme. Dem Vernehmen nach könnten EKGs nur einer einzigen Person als EKGs mehrer Studienteilnehmer ausgegeben worden sein.

Quelle: www.orf.at (vom 06.12.2014) Hier der Link dazu: http://orf.at/stories/2256577/

Aluminium - gesundheitliche Aspekte

Eine kürzlich vom Bundesministerium für Gesundheit in Wien veröffentlichte Studie zum Thema: „Aluminium – Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen“ durchleuchtet das gerade kontroversiell diskutierte Thema.
Hier Auszüge daraus:
„Eine Exposition gegenüber niedrigen Mengen von Aluminium wurde lange als harmlos eingestuft und gegenteilige Berichte wurden mit Skepsis betrachtet. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass auch geringe Mengen an Aluminium – wenn diese über längere Zeiträume aufgenommen werden – selbst negative Effekte auslösen oder negative Effekte anderen Ursprungs verstärken können. Es besteht keine Übereinkunft darüber, ob Aluminium aus Nahrungsmitteln zu einem erhöhten Aluminiumwert im Blutplasma führt, der ausreichend ist, um toxische Effekte auszulösen. Epidemiologische und experimentelle Untersuchungen weisen jedoch stark darauf hin, dass eine längerfristige Exposition gegenüber niedrigen Mengen des Metalls neurotoxisch sein kann (Becaria et al. 2002).

Alzheimer-Demenz ist eine zunehmend häufigere Erkrankung, die zum fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen bis zum Tod führt. Ein möglicher ursächlicher Zusammenhang dieser Erkrankung mit Belastungen durch Aluminium wird kontrovers diskutiert. Einige Beobachtungen unterstützen diese Annahme: (1) Aluminium hat neurotoxische Wirkungen; (2) ein Übertritt des in Nahrung und Getränken enthaltenen Aluminiums in den Blutkreislauf und das Gehirn ist grundsätzlich möglich; (3) bereits geringe Aluminiummengen können neurologische Beeinträchtigungen hervorrufen …. Allerdings unterscheiden sich die bei PatientInnen mit Alzheimer-Demenz beobachteten Veränderungen der Gehirnzellen im Detail von denen, die im Tierversuch oder bei DialysepatientInnen beobachtet wurden und es ist auch noch strittig, ob die für die Alzheimer-Krankheit typischen Ablagerungen im Gehirn („plaques“) in allen Fällen Aluminium enthalten. Ein direkter und alleiniger kausaler Zusammenhang zwischen Aluminiumexposition und Alzheimer-Demenz ist nicht wahrscheinlich, möglicherweise ist Aluminium aber ein wichtiger Co-Faktor, der die Entstehung dieser Erkrankung fördert. Zahlreiche ExpertInnen sprechen sich aus diesem Grund unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips dafür aus, die Gesamtbelastung mit Aluminium soweit als möglich zu minimieren.“

Der Einfluss von Silizium auf Ablagerungen und dessen Aufnahme im menschlichen Körper
Im Buch Klinoptilolith-Zeolith – Siliziummineralien und Gesundheit von Dr. Karl Hecht und Elena Hecht-Savoley wird ausgeführt:
Silizium vermag das biologische Altern zu verzögern und die Ateriosklerose, die Faltenbildung der Haut und die Kalzifizierung, z. B. der Aorta, zu verhindern. …
Welches Siliziumdioxid wird im Darm resorbiert? …wird ersichtlich, dass durch die Darmwand … kolloidales Siliziumdioxid (Kieselsäure) gut eindringen und genutzt werden kann.

In einer Studie von Domingo JL, Gómez M, Colomina MT mit dem Titel "Oral silicon supplementation: an effective therapy for preventing oral aluminum absorption and retention in mammals." (Nutr Rev. 2011 Jan;69(1):41-51. doi: 10.1111/j.1753-4887.2010.00360.x.) wird die mögliche Wirkung von Silizium als Hemmstoff der Aluminiumresorption im Darm beleuchtet. Silizium wurde bisher nicht allgemein als essenzieller Mineralstoff für Säuger betrachtet. Allerdings änderte sich diese Einschätzung, seit Aluminium als (ein) auslösendes Agens der Alzheimer-Erkrankung in Verdacht geraten ist: Silizium wird seitdem als möglicher therapeutischer Ansatz bzw. Präventionsmaßnahme gegen Alzheimer-Demenz untersucht. Mehrere Längsschnittstudien hatten eine höhere lebenslange Siliziumzufuhr über das Trinkwasser mit einer niedrigeren Alzheimer-Inzidenz in Verbindung gebracht, wobei der protektive Effekt eben durch die Begrenzung der intestinalen Aluminiumresorption greifen sollte. Tierexperimentelle Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass bei erhöhter Siliziumzufuhr Aluminiumablagerungen im Gehirn im Vergleich zu Tieren unter siliziumarmer Diät geringer ausgeprägt waren. Damit wäre eine Therapie für Alzheimer-Erkrankungen absehbar, wenn gesichert werden könnte, dass Aluminium tatsächlich eine kausale Rolle bei der Entstehung der Demenz spielt - was bisher nicht gesichert ist und kontrovers diskutiert wird. Weitere Studien sollten diese Thematik untersuchen, so die Autoren.

Endlich entspannt schlafen!

Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz, in unseren Beziehungen (Umwelt, Familie, usw.) tragen dazu bei, dass es vermehrt zu Spannungen kommt. Auslöser sind Stress, starker Druck, Unzufriedenheit, Monotonie, aber auch Angst und Unsicherheit. Unser Körper reagiert dadurch vermehrt mit Verstimmungen des Gemüts und Verspannungen des Bewegungsapparates. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich zumindest während des nächtlichen Schlafes unser Körper regenerieren kann! Dies ist jedoch stark vom Schlafumfeld abhängig.

Entlastung während der Nacht
Um in der Nacht die Muskulatur zu entspannen und den Stützapparat zu entlasten, braucht man eine Schlafunterlage, die eine gewisse Bewegungsfreiheit zulässt ohne zu fixieren. Gleichzeitig sollte diese Schlafunterlage auch dafür sorgen, dass nicht zu viel Druck auf den Körper ausgeübt wird, besonders im Becken und Schulterbereich. Die Taille soll gut unterstützt werden, um ein „Durchhängen“ zu vermeiden. Sie sehen also, unser Bett muss einiges leisten, damit wir am nächsten Morgen gut erholt und entspannt erwachen.

Individuelle Körperformen benötigen auch individuelle Lösungen, die Schlafsysteme sollen sozusagen „Körper gerecht“ sein. Denn nicht jeder Mensch hat die gleiche Körperform, Länge und Gewicht. Der Fachmann analysiert somit zuerst, bietet dann die individuelle und immer mehr nachträglich veränderbare (weil verstellbare) Lösungen für gesunden Schlaf.

Hals & Schulter - ein sehr sensibler Bereich
Wenn das Bett im Schulterbereich zu hart ist, kann die Schulter nicht tief genug einsinken. Eine De-formation der Halswirbelsäule ist die Folge. Die Schulter wird in der Seitenlage stark nach vorne zur Brust gedrückt und durch den Druck auf die Muskulatur und das Bindegewebe wird der Arm schlechter durchblutet und ein taubes Gefühl mit eingeschlafenen Händen ist oft die Folge. Schlafberater Christian Dunkl argumentiert: „Vor allem Frauen bevorzugen bei einer zu festen Unterlage die Bauchlage. Diese Schlaflage ist aber aus meiner Sicht eine sehr kritische Schlafstellung, weil dadurch eine extreme Rotation der Wirbelsäule zur Seite entsteht und zusätzlich ein starkes Hohlkreuz gefördert wird. Das Optimum ist, beides zu verhindern. Die Bandscheiben sollen sich während der Nachtruhe entlasten und in ihrer physiologischen Lage gehalten werden!“

Das optimale Kissen
Zusätzlich zur Schulterabsenkung bei Matratze, Latten-, Flügel- oder Teller-Rost ist ein optimales Nackenstützkissen. Dieses Nackenstützkissen sollte auf alle Fälle nicht zu hart sein, sonst entsteht erneut ein Druck auf das Ohr und auf die „Versorgungsleitungen“ am Hals. Das Kissen soll den Kopf druckfrei unterstützen und nicht überstrecken. Es soll in seiner Höhe individuell einstellbar sein. Die Höhe ist von der Schlaflage, der Körperform und der Einsinktiefe der Matratze abhängig und soll im Liegestudio angemessen werden. Der gute Fachhandel bietet ein Rückgaberecht an und Testkissen fürs Probieren zuhause. Wichtig ist, dass das Kissen mindestens 65 cm breit ist, sonst muss man es während der Nacht beim Wechseln der Schlaflage ständig hin- und herziehen. Das vermindert natürlich die Schlafqualität. Das Nackenstützkissen „Cervical“ von Dormabell ist so ein perfektes Kissen! Es ist tausendfach bewährt, in 2 Qualitäten (Visco und Latex) und in 8 verschiedenen Höhen erhältlich!

Liege-Simulator
Im Schlafoase-Liegestudio von Dunkl ist der sogenannte Liege-Simulator von „Vitario“. Mit dieser österreichischen Innovation wird der Körper in Seiten- und Rückenlage „gescannt“. Anschließend simuliert das Gerät pneumatisch die individuelle, fertige Matratze nach Maß. Die gelieferte Matratze besteht aus Kaltschaum in höchster Qualität und ist jederzeit auch nachträglich veränderbar (z.B. bei Gewichtsveränderung). Mit dem „Performance Ergo Tuner“ kann die Effizienz der Unterfederung dargestellt werden. - Auch hier gibt es eine maßgeschneiderte Lösung, nach den Erkenntnissen des Ergonomie Instituts, München.

Tipp vom Schlafberater
Kommen Sie ausgeruht und stress-frei zum Probeliegen, damit sie den Komfort der einzelnen Schlafsysteme besser unterscheiden können. Eine seriöse Liegeberatung dauert mindestens eine Stunde. - Terminvereinbarung unter: 07472-62 147 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Parkplatz im Hof)

Kontaktadresse: Dunkl - wohnen & schlafen, 3300 Amstetten, Wiener Straße 9 - www.dunkl.at